Instagramie & das ultimative Weihnachtsgeschenk

Bist du aktiv auf Instagram, dann erwischt es dich früher oder später. Du kaufst deinen Ladurée Macaron in Paris nach Farbe und nicht nach G...

Bist du aktiv auf Instagram, dann erwischt es dich früher oder später. Du kaufst deinen Ladurée Macaron in Paris nach Farbe und nicht nach Geschmack. Und anstatt dein Macaron zu essen, suchst du nach einer farblich passenden Wand, vor welcher du jenes auf der Hand balancieren kannst und dein armer Begleiter ein bis dreißig Fotos schießen muss. Das machst du natürlich auch bei 45 Grad mit deinem Eis im Hörnchen! Deine Blumen trägst du neuerdings rücklings über der Schulter und bevor du morgens deinen ersten Kaffee trinkst, mußt du ihn natürlich fotografieren. Vorzugsweise in einer hippen Tasse vor türkis blauem Poolwasser oder zumindest in deinem perfekt gestylten Wohnzimmer, welches du vorher eine halbe Stunde lang aufgeräumt hast. Im Urlaub planschen deine Beine lasziv im Pool und ein Gläschen Wein oder Prosecco muss auch mit auf das Bild. (Da nimmt nie jemand ein Schmalzbrot.) Du fotografierst dein Essen, dein Haustier (oder ein geklautes) und eine Million mal deine Füße. Deine Füße mit Pfütze, deine Füße mit Blumen, deine Füße im Pool, deine Füße mit Schmalzbrot, deine Füße mit anderen Füßen und und und. Im besonders fortgeschrittenen Stadium der „Instagramie“ sitzt du dann auf spektakulären Klippen im Gebirge und läßt die Beine in den Abgrund baumeln oder du sitzt auf dem Geländer vor dem Abgrund und schießt wankend ein Selfie. Übrigens sollen seit 2014 mehr Menschen beim fotografieren von Selfies umgekommen sein, als durch Hai Angriffe…
Auch ich hatte im Urlaub nichts besseres zu tun, als bei 27 Grad mit einer Pelzdecke (Kunstpelzdecke) unter dem Arm, zu einem beliebten Ausflugspunkt zu dackeln und mich als Volltrottel zu outen. Die Aussicht auf ein grandioses Foto war viel zu groß, als das ich mir Gedanken darüber gemacht hätte, was andere Menschen von mir denken könnten. Ist mir sowieso relativ egal und ist der Ruf erst ruiniert…
Also habe ich mich samt meiner Pelzdecke auf einem Felsen, mit Blick über die Bucht von Pampelonne, drapiert und ein bis hundert Fotos geschossen, oder besser jemanden genötigt dies zu tun. Die Person möchte hier nicht genannt werden.
Und ja, ich wurde sehr komisch angesehen, vielleicht aber auch nur neidisch, denn die Decken von Winterhome sind so kuschelig, das manche Kunden sie im ersten Moment für Echtpelz - Decken halten. Gut jedenfalls, das ich nicht alleine war, denn vielleicht hätte ich sonst auch (aus Habgier) einen Selfie - Unfall erlitten. Die Decken sind nämlich so unglaublich weich und kuschelig, da kann der Nachbar kaum mithalten. (Wahrscheinlich will er deshalb immer darunter krabbeln.) Und das tollste an ihnen ist, das sie absolut Pflegeleicht sind. Man kann sie einfach bei 30 Grad im Schonwaschgang in der Maschine waschen. Und die Decken sind nach dem Waschen genauso schön und kuschelig wie vorher.
Sie sind das ultimative Weihnachtsgeschenk, absoluter Luxus, aber jeden Euro Wert und werden in einer super schicken Box geliefert.









Hast Du schon mal ähnliche Bilder auf Instagram gepostet? Das sind die Anzeichen von "Instagramie".




XOXO Tonja
PS: Die Decken findet Ihr hier: Klick




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