Ein Ritual und Grüße aus Nepal

Es ist schon ein bißchen her, das ich mich hier habe blicken lassen. Aber bei diesem Traumwetter unternimmt man dann am Abend doch so ein...

Es ist schon ein bißchen her, das ich mich hier habe blicken lassen.
Aber bei diesem Traumwetter unternimmt man dann am Abend doch so einiges, oder bekommt Besuch, oder ist eingeladen oder...
Außerdem bin ich bei diesem Wetter auch etwas langsamer und chille oft einfach nach der Arbeit nur so rum.

 Aber das hier habe ich mir schon lange vorgenommen.
Ich habe die tibetischen Gebetsfahnen vor einiger Zeit von einer Freundin geschenkt bekommen. Sie hat sie aus Nepal aus einem Kloster mitgebracht. In der Schublade nützen die Fahnen ja gar nichts. Und so habe ich sie heute feierlich ans Haus gebunden. Dort werden die Fahnen nun im Wind flattern bis sie verwittert sind. Denn erst dann lösen sich die aufgedruckten Gebete und Mantren und werden vom Wind zu den entsprechenden Menschen oder Göttern getragen.













Ich wünsche Euch einen shönen Abend.
XOX Tonja

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3 Kommentare

  1. Hallo Tonja :)

    sehr schöne Eindrücke - irgendwie passend, ich habe im Urlaub auf einer Almhütte auch diese Gebetsfahnen wehen sehen :)

    Lieben Gruß
    Björn :)

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    1. Hallo Björn, das bestimmt schön aus. In den Bergen flattern die Fahnen viel mehr im Wind.
      Lg. Tonja

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  2. wunderwunderschöne fotos!
    herzliche grüße & wünsche an dich
    amy

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